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WILLKOMMEN in
Insel Rab
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  INSEL
RAB |
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APARTMENTS ANICA
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Die Insel
Rab gehört der Inselgruppe in der Kvarner Bucht an. An der
Nordostseite der Insel erwarten Sie kahle Steinlandschaften
entstanden durch die Windböen. Später bemerken Sie den Duft der
Pinien und Ihr Blick wird durch reichhaltiges mediterranes
Gewächs und kristallklares blaues Meer angezogen.Die Sonne,
saubere Luft und anziehende Düfte des Lavendel und Salbei
werden Sie schon bei der Ankunft verzaubern und Sie werden
verstehen warum Rab eine der beliebtesten Destinationen am
Kvarner ist. Viele Sportplätze – Tennisplätze, Kegelbahnen und
Bocciaplätze werden Sie stÄndig in Bewegung halten.Romanische
Kirchen und gotische Paläste, Renesancefassaden und stolze
Glockentürme glänzen in der Schönheit der Inseldörfer. Besonders
attraktiv ist die mittelalterliche Stadt Rab, in dessen Harmonie
und Schönheit Sie stundenlang verweilen können.Hier
haben sich schon die alten Griechen und Römer wohl gefühlt.
Könnte es Ihnen anders ergehen? |
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Die antike Bezeichnung Arba, Arva, Arbia (sie wurde von
Ptolemäus und Plinius dem Älteren sowie in der Tabula
Peutingeriana verwendet), stammt wahrscheinlich vom
illyrischen Arb, was “dunkel, grün, bewaldet” bedeutet, und
das ist auch heute das wesentliche Kennzeichen der Insel. Im
10. Jh. benutzte Konstantin Porphyrogennetos die Form Arbe,
die später vom Italienischen übernommen wird. Die kroatische
Bezeichnung Rab wurde erstmals im Jahre 1446 in der Urkunde
anläßlich der Gründung des Franziskanerklosters der hl.
Euphemia in Kampor erwähnt. Während der Herrschaft des
Kaisers Augustus hatte die Stadt den Status eines
Munizipiums. Bereits im 5. Jh. war Rab ein bekannter
Bischofssitz. Wegen der gut organisierten romanischen
Bevölkerung besiedeln die Kroaten Rab etwas später als die
anderen Inseln. Anfang des 11. Jh. wird sie kurz von Venedig
erobert, danach fällt sie unter die Herrschaft der
kroatischen Könige. Damals ist Rab eine freie Stadtkommune,
was der Stadt und der Insel sogar bis 1409 Frieden und
wirtschaftlichen Aufschwung gewährleisten konnte, danach
beginnt die fast 400jährige venezianische Herrschaft. Aus
dem 14. Jh. sind Teile der Verfassung mit interessanten
politischen, kommunalen und wirtschaftlichen Bestimmungen
erhalten. 1828 wird das Bistum aufgelöst. Rab erholt sich
allmählich erst in den ersten Jahrzehnten des 20. Jh., als
es zu einem Luftkur- und Badeort wird. |
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Kulturerbe
Die Altstadt war von einer Stadtmauer umgeben (12./13.
Jh.). An der Nordseite des Platzes Municipium Arba steht
der Fürstenpalast (13. Jh.), der in der Epoche der Gotik
(zwei Fenster) und der Renaissance (Zwillingsfenster) in
ein massives viergeschossiges Bauwerk verwandelt wurde.
An der Küstenseite wurde ein zweistöckiger Gebäudeflügel
angebaut. Im Hof befindet sich ein Lapidarium mit Funden,
die von der römischen Zeit bis zur Renaissance reichen.
Durch das einstige Meerestor mit Uhr gelangt man zum
Platz Plokat, wo sich ein Getreidespeicher und die
Loggia befinden, eine offene Laube mit sechs Säulen im
Renaissancestil, die 1509 errichtet wurden. In der
RadiC-Straße liegt das monumentale Portal des Palastes
Crnota aus der Mitte des 15. Jh. (Bauplastik – Andrija
AleSi und Juraj Dmitrov), und etwas weiter der kleine
Freiheitsplatz. Hier erstreckt sich eine schöne Aussicht
auf die Bucht Sveta Fumija und die Halbinsel Frkanj. An
der Ecke RadiC-Straße und Freiheitsplatz steht eine
Häuserreihe der Familie Galzigna in Renaissancestil.
Quer durch das Zentrum der Halbinsel führt die Straße
Gornja ulica; rechts liegt die St. Andreaskirche mit
einem Benediktinerinnenkloster, das um 1020 gegründet
wurde. Die Kirche hat ihr endgültiges Aussehen während
der Renaissance erhalten; der romanische Kirchturm
stammt aus dem Jahre 1181.
In der Mitte eines kleinen Platzes erhebt sich der
Glockenturm der Kathedrale (um 1200), die lombardische
Einflüsse aufweist. Er ist 26 m hoch und endet mit einer
Pyramide (15. Jh.). Gegenüber dem Glockenturm steht die
Marienkirche, eine dreischiffige romanische Basilika mit
3 Apsiden. Sie wurde 1177 vom Papst Alexander III.
geweiht. Im 9. Jh. erhielt die Kirche ein Ziborium über
dem Hauptaltar, das, obwohl es Ende des 15. Jh. umgebaut
wurde, das einzige in situ erhaltene Exemplar eines
frühromanischen Altarüberbaus an der kroatischen Küste
ist. Das Chorgestühl im Altarraum stammt aus dem Jahre
1445. Die Taufkapelle und die rustische Pietŕ in der
Lünette des Hauptportals sind beide Werke von Petar
Trogiranin (1514). In der zweiten Hälfte des 18. Jh.
erhält der Innenraum der Kathedrale allmählich sein
barockes Aussehen; es werden Altäre errichtet (wunderbare
Marmorintarsien an den Antependien mit Darstellungen des
hl. Christophorus und der Jungfrau Maria). Das Altarbild
in der Hauptapsis wird dem Maler Matej PonCun aus Rab
zugeschrieben.
Am äußersten Kap Kaldanca wurde ein franziskaner
Nonnenkloster errichtet. An der Fassade befindet sich
ein Relief mit der Gestalt des hl. Abtes Antonius und
die Jahreszahl 1541. Von der ursprünglichen Kirche des
hl. Abtes Antonius ist ein gotisches Gewölbe im Chorraum
verblieben; auf dem geschnitzten Altar (15. Jh.) ist das
Gemälde Hl. Anton sehenswert.
In der Straße Gornja ulica steht die St.-Justina-Kirche
(1573–78); ihr Kirchturm stammt aus dem Jahre 1672. Die
Kirche birgt einige hervorragende Werke der Sakralkunst.
Besonders beachtenswert sind v.a. der Tragaltar, den
König Koloman I. der Stadt schenkte sowie Fragmente des
illuminierten Evangeliars aus dem 11. Jh., das
vergoldete silberne Kopfreliquiar des hl. Christiphorus
(Anfang des 13. Jh.), der Flügelaltar von Paolo
Veneziano, die Renaissance-Terrakotta-Plastik der
Muttergottes mit Jesu aus dem 15. Jh. und einige
Altarblätter aus dem 16.–18. Jh.
Unweit der St.-Justina-Kirche steht die besonders
sehenswerte Heilig-Kreuz-Kirche aus dem 16. Jh. mit
barocken Stukkaturen aus dem Jahre 1799 (Clemente und
Giacomo Somazzi). – Neben ihr liegen die Reste eines
Klosters, das seit dem 11. Jh. den Bediktinerinnen und
1298–1783 den Franziskanern gehörte; 1786 wurde es zu
bischöflichen Residenz (Vescovata) umgebaut. Nach der
Auflösung des Bistums im Jahre 1828 wurde das Gebäude
aufgegeben und dem Verfall überlassen. Zur Anlage
gehörte auch die Kirche des hl. Johannes des
Evangelisten; von ihr blieb lediglich der Kirchturm aus
dem 12. Jh. (1933 restauriert) erhalten. An die
Johanniskirche – heute liegt hier der Archäologische
Park – grenzt die Sommerbühne, die innerhalb der
Stadtmauern angelegt wurde.
Verläßt man durch den Turm des hl. Christophorus (Galjarda)
mit Wachstube den Bereich der Stadtmauern, so gelangt
man in den Park KomrCar, eine der schönsten Parkanlagen
an der östlichen Küste der Adria, der in den 90er Jahren
des 19. Jh. auf einer Fläche von 16 Hektar (Aleppokiefer,
Strandföhren und Schwarzkiefer, Koniferen, Fichten,
Zypressen) von Juraj Belia angelegt wurde. Am
nord-östlichen Parkrand sieht man die Mauerreste eines
Franziskanerklosters, wo sich nun der Friedhof befindet.
Die Kirche St. Franziskus aus dem Jahre 1491 ist ein
Bauwerk im Gotik- und Renaissancestil (letzte Ruhestätte
des 1523 verstorbenen, spanischen Malers Juan Boschetus),
und dient heute als Friedhofskirche.

Vom St.-Christophorus-Platz führt die Straße Srednja
ulica zur Loggia. An der Ecke erhebt sich rechterseits
der monumentale Dominis-Palast (Ende des 15. Jh.) mit
einem reichverzierten Portal und Fenstern im
Renaissancestil (spätgotisches Fenster im 1. Obergeschoß).
Hier erblickte Markantun de Dominis das Licht der Welt.
– Auf der gegenüberliegenden Seite steht die kleine
Barockkirche des hl. Antonius (1675) mit reichen
Marmorintarsien auf dem Antependium sowie dem Gemälde
Muttergottes mit Kind (venezianische Schule des 17. Jh.).
Weiter links liegt der Nimira-Palast (16. Jh.) aus der
Übergangszeit von der Gotik zur Renaissance (Portal mit
Wappen). Am Anfang der Straße Donja ulica zieht die
reichgegliederte Fassade des Galzigna-Palastes
(Renaissance-Portal, spätgotisches Fenster) die Blicke
an. Gegenüber liegt der Flügel des Fürstenpalastes.
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 Für
die Aktivurlaub-Liebhaber gibt es zahlreiche
Sport- und Freizeitangebote: Tauchen, Aquagan,
Wasserski, Surfing, Paddeln, Rent a Boat,
Fallschirmspringen, Jetski, Tennis,
Sandvolleyball, Minigolf, Bocciaspiel, Fußball,
Basketball, Handball, Radfahren (Mountainbike),
Spaziergänge (Trekking) usw..
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Um
Ihre Neugierde, unsere Insel und die Umgebung kennen
zu lernen, zu befriedigen, empfehlen wir Ihnen eine
Vielfalt an schönen und unvergesslichen
Tagesausflügen: Stadt- und Inselrundfahrt,
Panoramaschifffahrt, Inselrundfahrt mit dem Schiff,
Ausflug auf die Insel Košljun, Inselwelt “Apsyrt”,
Fischfang, Fischpicknick, Unterwasserbesichtigung,
Kanu und Rafting, Besichtigung der Nationalparks
Paklenica, Insel Kornati und Plitvizer Seen (Plitvička
jezera) usw..
Wenn Sie das Verborgene der Insel Rab erleben wollen,
überlassen Sie sich der Herzlichkeit und Wärme der
wahren Kenner, der alten Schiffer von Rab.
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TENNIS |
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Hotel Imperial Rab-(stadt) |
098 425-967 |
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Hotel Eva,Suha punta,Kampor
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776 393
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Hotel Carolina,Suha Punta,Kampor |
724 133
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